Warum Übersetzungen?

Schaut man sich nach Informationen wie zum Beispiel beim Thema hybrider- und kognitiver Krieg um, kann man sagen, Deutschland ist hier sprichwörtlich zum „Tal der Ahnungslosen“ gemacht worden. 

Es gibt sehr viele solcher Themenkomplexe, bei denen man, mit  etwas offenem Geist, auch davon sprechen kann. 

Der Krieg im 3. Jahrtausend ist nur einer von vielen.

Das bedeutet sicher nicht, dass es keinerlei Informationen gäbe. Die Infos, die zu finden sind, sind in der Regel von vornherein vom aktuell ideologischen Zeitgeist sehr stark geprägt und massiv einseitig geformt.  Für eine neutrale und wertungsfreie Betrachtungsweise zur freien Meinungsbildung, sind diese Art von Informationen praktisch ungeeignet. 

Sowohl der Hybride als auch der kognitive Krieg und unzählige weitere Themenkomplexe sind nun aber keine rein deutsche Angelegenheit.

Es ist eine globale Herausforderung, bei der der menschliche Verstand im Fadenkreuz von unkenntlich gemachten Akteuren steht.

Das bedeutet: Bereits beim Lesen diverser Abhandlungen in deutscher Sprache bekommt man das Gefühl, politisch und ideologisch korrekt eingenordet, uniformiert und auf Kurs gebracht zu werden.

Pluralismus, Meinungsvielfalt? Auch hier Fehlanzeige

Eine völlig neutrale und wertungsfreie Sicht der Dinge findet man, wenn überhaupt, bestenfalls in den freien Medien. 

Der Mainstream? Der versagt auch hier wieder auf voller Bandbreite kläglich. 

Nicht unberechtigt benannte der freie Journalist und Urgestein im deutschen Journalismus Patrik Baab seine eigene schreibende Zunft wie folgt:

Journalisten sind Lohnschreiber, und leider manchmal Hofnarren unter Wegfall der Höfe.

Es ist also schwer, besonders in Deutschland, an neutrale und wertungsfreie Informationen zu kommen. 

Aber das kann man ändern. 

So fand ich recht schnell heraus, dass sich besonders der englische, russische, aber auch indische Sprachraum im Internet als unendliche Quelle für wertvolle Informationen anbietet, die hier in Deutschland noch nicht einmal zu existieren scheinen. 

Deswegen werden in Zukunft nach und nach solche Informationen, übersetzt, um sie hier auf WsD- Schwedt zu veröffentlichen, wenn sie in dieses Thema passen.

Suchalgorithmen auch auf deutsch füttern

Das hat vor allem den großen Vorteil, dass diese auf deutsch übersetzten Informationen früher oder später auch von diversen Suchalgorithmen in deutscher Sprache sichtbar gemacht und auf diese Art Verbreitung finden werden.

Und wenn Du uns hilfst, diese Informationen in deinen Netzwerken zu verbreiten, dann gibt es auch berechtigte Hoffnung auf Erfolg.

Und es gibt noch einen Grund:

Laut der einer Umfrage des Eurobarometers von Mai 2024 sprechen etwa 65 % der Bevölkerung in Deutschland Englisch gut genug, um zumindest ein Gespräch zu führen. 

Dies entspricht einem Anstieg von 9 Prozentpunkten im Vergleich zu 2012 und macht Englisch zur am häufigsten gesprochenen Fremdsprache im Land. 

Unter den Sprechern bewerten 7 % ihre Kenntnisse als „sehr gut“, 11 % als „gut“ und 9 % als „grundlegend“.

Das bedeutet aber auch. 35% sprechen kein oder sehr wenig, oder schlecht englisch. Was an sich eigentlich kein Problem sein sollte. Immerhin, wir leben hier in Deutschland.

Real hat das aber schlussendlich zur Folge, dass diesen Menschen solche Informationen weitestgehend vorenthalten werden.

Grundsätzlich sollte gelten:

Wenn, dann alle.