Der COVID 19 Giftcoktail?

2020, ein „kleines“ Zeitfenster mit tödlichem Ausgang.

Quelle: Pixabay

Es geht um Sterblichkeitsraten und tatsächlich gestorbene Menschen weltweit innerhalb eines kurzen Zeitfensters im Frühjahr 2020.
Es geht um die WHO und fragwürdigen Empfehlungen von Medikamenten durch deren Überdosierung Menschen zu Tode kamen. Und es geht um die Aussage das im Frühjahr 2020 medizinische Experimente mit Menschen durchgeführt wurden.
Es geht auch um Frankreich und Portugal aber auch um die Schweiz und deutlich sichtbare Unterschiede in den Resultaten.

Man mag es wirklich kaum glauben aber diese Informationen dürfen in Anbetracht dieser unglaublichen Covid-Ereignisse 2020 weltweit nicht unbeachtet bleiben.

Quelle:
Das Internetportal „Rubikon“ veröffentlichte am 29. September 2020 einen Artikel mit der Überschrift „Die Medikamenten-Tragödie„.

Kern Aussagen des Artikels in einigen Zitaten:

Christian Drosten am 6. März, in Deutschland sei mit 278.000 Corona-Todesopfern zu rechnen

„… Stattdessen zeigt die Beweislage unmissverständlich:
Es war in erster Linie die massenhafte Verabreichung von Präparaten wie Hydroxychloroquin, Kaletra oder Azithromycin, die unzählige Menschen frühzeitig hat zu Tode kommen lassen...“


„Die Mortalitätsdaten belegen, dass viele vermeintliche Corona-Tode de facto auf den massiven experimentellen Einsatz hochtoxischer Medikamente zurückzuführen sind.“

Ausführlich Informationen

Robert Stein von Nuoviso.tv und sein Gast Andreas Beutel nehmen sich etwas mehr als eine Stunde Zeit um diesen wirklich sehr umfangreichen und aufsehenerregenden Artikel in seinen Kernaussagen zu besprechen. Das Ergebnis ist wage formuliert, brutal ernüchternd.
Es zeichnet sich bereits hier ein Skandal von wahrlich internationaler Tragweite ab.

Die im Raum stehende Frage lautet: Wie ist so etwas in diesen Dimensionen überhaupt möglich und warum ist in den Qualitätsmedien so gut wie gar nichts davon zu hören?

https://www.youtube.com/watch?v=-iaJevQNZ9E

Quelle Titelbild: Pixabay.com

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