Die NATO hatte offensichtlich das Zepter in der Hand? – Prof. Wiesendanger und Corona

Der Verdacht steht schon lange im Raum: Während der gesamten Dauer der großen Pandemie-Lüge gab es klare militärische Befehlsstrukturen, die im Hintergrund entscheidend mitgewirkt haben. 

Diese Strukturen konnten nur kaum wahrgenommen werden, da die Chaos-Propagandamaschinerie des medial-politischen Komplexes damals derart laut war, dass dieser Umstand zunächst nur sehr wenigen Menschen aufgefallen ist, da durch die gezielte Chaos-Berichterstattung der Medien alles andere komplett überlagert wurde.

Diejenigen, denen es dennoch auffiel und die das auch noch laut äußerten, waren zu dieser Zeit die „Covidioten“, so die damalige SPD-Co- Cheffin Saskia Esken. Wir erinnern uns natürlich daran.

Die Lohnschreiber und Hofnarren unter anderem auch vom Spiegel feuerten damals auftragsgemäß mächtig mit, indem sie in ihrem typischen Copy & Paste „Journalismus“ von Reuters alles ungefiltert übernahmen und dieses stark minderbemittelte Niveau auf ihre Art öffentlichkeitswirksam weiter trugen. Gleich und gleich gesellt sich halt gern. Das ist bekannt. Aber gut, darum soll es hier nicht gehen.

Es geht um die NATO und die COVID Geschichte

Am 17.11.2025 führte Roland Wiesendanger, Professor für Experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg, ein Interview mit Epoch Times.

In diesem Interview griff er das Thema der militärischen Führung auf NATO Ebene während der Pandemie auf und verwies auch hier auf die dringende Notwendigkeit einer genaueren Untersuchung. Das Ergebnis könnte gewaltig werden. Mehr dazu, nach dem Video.

Kann man hier eine Verbindung zur kognitiven Kriegsführung herstellen?

Die Antwort lautet ganz klar: JA

Der Amerikaner Benjamin (Ben) Norton, ein investigativer Journalist und Analyst, Gründer und Herausgeber des linken Geopolitical Economy Report, veröffentlichte am 08.10.2021 einen sehr umfangreichen Artikel zum Thema kognitiver Kriegsführung.

Die Überschrift: Hinter der ‘kognitiven Kriegsführung’ der NATO: ‘Kampf um Ihr Gehirn’, geführt von westlichen Militärs auf dem spanisch/britischen Nachrichtenportal, The Grayzone.

Allein dieser Artikel sorgte weltweit für große Aufmerksamkeit. Außer natürlich in den deutschsprachigen Medien. Dem Tal der scheinbar Ahnungslosen. Wen wundert’s.

In diesem Artikel verweist Ben Norton u.a. auf einen Bericht des kanadischen Newsportal Ottawa Citizen vom 27.09.2021. Die Überschrift:

Militärführer sahen in der Pandemie eine einzigartige Gelegenheit, Propagandatechniken an Kanadiern zu testen, heißt es in einem Bericht der Streitkräfte.
Die Überschrift liefert einen klaren Beleg zur massiven Einflussnahme auf das Geschehen während der Pandemie-Zeit durch das Militär. Damit ist es aber noch nicht getan.

Schon in den ersten beiden Absätzen wird deutlich worum es geht:

Kanadische Militärführer betrachteten die Pandemie als eine einzigartige Gelegenheit, Propagandatechniken an einer ahnungslosen Öffentlichkeit zu testen, heißt es in einem neu veröffentlichten Bericht der kanadischen Streitkräfte.

Die Bundesregierung hat nie um die sogenannte Informationsoperationskampagne gebeten, noch hat das Kabinett die Initiative genehmigt, die während der COVID-19-Pandemie vom Canadian Joint Operations Command unter der damaligen Leitung von Generalleutnant Mike Rouleau. entwickelt wurde.

Kanada, ist Mitglied der NATO und dieses Militärbündnis, hat ein Jahr zuvor (2020) Kognitive Kriegsführung als offizielle Waffengattung mit der großen Überschrift: Das Schlachtfeld des 21. Jahrhundert ist der menschliche Verstand komplett neu eingeführt. Warum war das so ?

Allein hier stellen sich bereits einige Fragen.

Sollte es wirklich purer Zufall gewesen sein, dass die Pandemie – Lüge praktisch gleichzeitig mit der Einführung dieser neuen Waffengattung bei der NATO im Jahr 2020 in Erscheinung trat?

Welches Ziel hatte dieser Test in Kanada wirklich und wie sah das in allen anderen NATO Staaten, zum Beispiel auch in Deutschland, aus? Wo sind die Veröffentlichungen der Ergebnisse dieser “Tests” an den Kanadiern?

Während es hierzulande immer noch heißt, die Bundeswehr sei nur für die Logistik herangezogen worden, darf das im Abgleich mit der Aussage kanadischer Militärs und in den neueren NATO-Richtlinien ganz sicher so einiges noch einmal neu in Frage gestellt und muss genauer untersucht werden. 

Denn auch hier wäre es vielleicht notwendig, den Fokus noch etwas zu erweitern. Immer unter dem Gesichtspunkt von möglichen Pandemien + militärischer Einsatz.

2014 bereits favorisierte A. Merkel den Einsatz des Militärs bei solchen Ereignissen. Damals im Zusammenhang der Ebola-Krise in Westafrika. Das war seinerzeit keine Hypothese, sondern eine klare Ankündigung. Stichwort: Ebola-Luftbrücke. Natürlich ist anzunehmen, dass das Militär optimale Voraussetzungen in Sachen Logistik für solche Fällen hat.
Dennoch bleibt die Frage, was das Militär noch alles für Aufgaben übernahm, über die nicht berichtet wurde. Auch für die Geheimhaltung hat das Militär allerbeste Voraussetzungen. Das Wesen des kognitiven Krieges besteht nun ganz offiziell darin, dass es nicht erkennbar ist.

Prof. Wiesendanger liegt also mit seinen Aussagen gar nicht so verkehrt und es wird Zeit, dass auch dieses Thema auf den Tisch der öffentlichen Debatte kommt.
Auch sein Argument zu Schweden ist schlüssig. Denn Schweden war zu dieser Zeit noch kein NATO-Mitglied und unterlag somit auch nicht den NATO-Kommandostrukturen.

Eine erweiterte mögliche These dazu:
War Schweden vielleicht Teil des Planes?


Allerdings könnte auch Schweden und die allgemein bekannten völlig anderen Herangehensweisen bei den Maßnahmen dennoch Teil des gesamten Planes gewesen sein.

Dazu ein eher weniger beachtetes Detail:

Schweden ist seit 1995 EU-Mitgliedsstaat. 
Während unzählige Medien vom Event 201 am 18.10.2019 in den USA berichten und die erstaunliche Genauigkeit der Prognosen (China als Ursprungsland) zu diesem Planspiel bereits vor Ausbruch der Pandemie erörterten, wird folgendes eher weniger behandelt, obwohl es genauso relevant sein müsste.

Vom 29.–31. Oktober 2019 führte führte das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) ebenfalls ein derartiges Planspiel durch. Auch vor dem eigentlichen Pandemie-Ausbruch. Interessanterweise unter dem Gesichtspunkt der absichtlichen Freisetzung von Pathogenen. 
Daraus ist das ECDC-EUROPOL-Handbuch zu Bioterrorismus entstanden. Auch Schweden war an diesem EU-Planspiel beteiligt, da die Teilnahme für alle EU-Staaten bindend war.

Offiziell wird die andere Herangehensweise u.a. mit der institutionellen Unabhängigkeit von Gesundheitsbehörden, rechtlichen und verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen, kulturellen und gesellschaftlichen Faktoren begründet. Aber ist das wirklich so? Wo kam der Sinneswandel der Schweden wirklich her?

Ein Erklärungsversuch

In der Artikelserie “Krieg im 3.Jahrtausend” , Teil 03, habe ich bei den Kernelementen der kognitiven Kriegsführung Kernmerkmale aufgeführt. Hier ein beispielhafter Auszug dazu:

  • Punkt 1: Zielsetzung: Beeinflussung kognitiver Prozesse
    • Die Kernaufgabe besteht in der Veränderung oder Störung von Wahrnehmung, Urteilsbildung, Glaubenssystemen und Entscheidungsprozessen auf individueller und kollektiver Ebene, um kognitive Überlegenheit (Macht über die Gedanken) zu erlangen.
    • Angriff auf Rationalität und Ausnutzung von kognitiven Verzerrungen (Biases), um reflexive Denkprozesse zu provozieren und Handlungsunfähigkeit zu erzeugen.
  • Punkt 7: Auswirkungen und Dynamiken
    • Unsichtbare und verzögerte Effekte, wie kognitive Abnutzung, Verlust von Motivation, soziale Isolation oder chronische psychische Belastungen, die sich erst spät manifestieren.
    • Grenzüberschreitende Natur, die durch globale Netzwerke (z. B. Social Platforms) verstärkt wird und von Staaten (Regierungen), Nicht-Staatsakteuren (NGO’s) oder Unternehmen (Pharmaindustrie) genutzt werden kann.

Wie allein hier ersichtlich wird, könnte man Schlussfolgern, dass das Beispiel Schweden mit seiner völlig anderen Herangehensweise durchaus eine zentrale Rolle im gesamten Corona-Komplex gespielt hat.
Um zum Beispiel reflexive Denkprozesse bewusst zu provozieren und Handlungsunfähigkeiten in der Bevölkerung zu erzeugen.

Erinnern wir uns kurz zurück: 


Während die deutschen Medien im Schwerpunkt das tägliche Corona Info-Chaos verbreiteten, berichteten sie dennoch ganz freimütig auch vom Beispiel Schweden. Im Unterton zwar irgendwie kritisch. Aber es wurde darüber berichtet.

Aber darum geht es in dieser Art des neuen Krieges nicht, denn beide Info-Seiten sind in diesem Fall wichtig, um unbewusste Effekte auszulösen. Der Wahrheitsgehalt der jeweiligen Informationen ist dabei völlig bedeutungslos. Es geht speziell nur um gegensätzliche Informationen zum bestehendem Narrativ.

Wichtig ist:
Es geht im Kern immer nur um die abstrakte Information und deren Wirkung innerhalb einer komplexeren und schwer durchschaubaren übergeordneten Zielsetzung. Diese Zielsetzungen werden jedoch nicht öffentlich und transparent kommuniziert, sondern bewusst verschwiegen.

Das bedeutet letztlich, dass durch diese völlig konterkarierenden und gegensätzlichen Maßnahmen und Berichterstattungen in den Köpfen der Menschen etwas Unbewusstes ausgelöst wurde, was ebenfalls wiederum mit den Zielsetzungen der kognitiven Kriegsführung übereinstimmt. 

Das genau sind u.a. diese reflexiven Denkprozesse. Sie sind eine Art Denken über das Denken selbst.

Ein strategisches Ziel der kognitiven Kriegsführung besteht darin, Menschen dazu zu bewegen, ihr eigenes Denken völlig freiwillig und aus dem inneren Gefühl der eigenen Überzeugung heraus zu verändern, um letztlich gezielt gewünschte Handlungsweisen zu fördern, die unter normalen/unbelasteten Umständen niemals in Erwägung gezogen worden wären.

In diesem Fall. Der bedingungslosen Unterwerfung, selbst der unsinnigsten Maßnahmen zu dieser Zeit. Maskenzwang, obwohl er völlig wirkungslos war, oder völlig irrationale Zugangsverbote und Abstandsregeln, selbst unter freiem Himmel, usw.
Auch die differenzierte Herangehensweise innerhalb der einzelnen Bundesländer in Deutschland und die zum Teil völlig gegensätzliche Durchsetzung der Zwangsmaßnahmen kann man unter dieser Betrachtungsweise einordnen.
Dazu die zeitgleiche völlig gegensätzliche Berichterstattung aus Schweden, besonders zu Beginn der Pandemie. Die Zielsetzung ist immer identisch

Es wird nicht verändert, WAS Du denkst, sondern WIE Du selbst zu Deinem Denken und Deinen inneren Überzeugungen gelangst, ohne das Gefühl zu haben, von außen dazu gedrängt zu werden.
Das Gefühl der freien Entscheidung wird hier bewusst gefördert. Diese freie Entscheidung hat es aber niemals gegeben, denn sie wurde von Beginn an gezielt blockiert. Mit Erfolg, wie heute ersichtlich geworden ist. 

Zum Schluss:
Was ich hier versucht habe ist:
Anhand nur eines Beispiel der, reflexive Denkprozesse, darzustellen, wie dringend die Notwendigkeit ist, sich selbst viel genauer mit dem Krieg gegen den menschlichen Verstand zu beschäftigen. Es gibt unzählige weitere solcher Details, die einen extrem starken Einfluss auf die menschliche Psyche haben und von denen ich, wenn überhaupt, bestenfalls bisher immer nur ein gefährliches Halbwissen hatte. Erst durch meine Forschung auf diesem Gebiet wurde mir klar, wie wenig ich eigentlich über mich selber weiß.

Sich darüber zu Informieren kann aber auch genutzt werden, um die große Pandemie-Lüge unter dieser Lupe noch genauer zu betrachten, da hier Strukturen sichtbar werden, die bis auf Prof. Wiesendanger in dieser Art kaum oder nicht behandelt werden. 

Das wird in naher Zukunft im Mainstream ohnehin nicht stattfinden. Aber meine Recherchen haben auch ergeben, dass auch die freien Medien großen Nachholbedarf haben. Das bedeutet nicht, dass der kognitive Krieg dort nicht behandelt wird. Allerdings gehen sehr viele Medienvertreter offensichtlich vom persönlichen und sicher gut informierten Standpunkt aus, dass dieses Thema Kognitiver Krieg breitenwirksam allgemein bekannt ist, was definitiv nicht der Fall ist. Im Gegenteil.

Ich bin ganz sicher kein “Experte” oder echter Fachmann auf dem Gebiet der menschlichen Psychologie. Was ich inzwischen sogar als Vorteil sehe.
Ich darf mir aber meine Gedanken aufgrund einfacher Logik machen und vielleicht naiv klingende Fragestellungen formulieren, die Akademiker naturgemäß gern meiden, immer um zu versuchen, auf diese Art Punkte miteinander zu verbinden, damit sie in die öffentliche Debatte gelangen, wo sie aus meiner Sicht noch gar nicht gebührend behandelt werden.

Anhand der Arbeit von Ben Norton aus den USA wollte ich auch aufzeigen, dass es absolut sinnvoll, vielleicht sogar dringend notwendig ist, die deutsche Echokammer bewusst zu verlassen, um sich tiefgründiger zu informieren.  Meine Erfahrungen zeigten bisher immer wieder, dass im internationalen Sprachraum sehr viel mehr wertvolle Informationen in einer nahezu unabhängigen und freien Art sehr rational, logisch und vernünftig behandelt werden. 


Ich möchte also abschließend ausdrücklich darum bitten, dass hier geschriebene nicht sofort als Gesetzmäßigkeit in Form einer Breaking News Berichterstattung als die “neue Wahrheit” zu verkaufen, sondern immer nur als eine mögliche These, die natürlich noch einer genaueren Untersuchung bedarf.


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