# Biowaffenlaboratorien

Eine der wohl absurdesten Verschwörungstheorien …,
… geht es nach der veröffentlichten Meinung des Mainstreams

Irgendwann 2018 stieß ich auf dieses Thema und wollte es zunächst nicht glauben was ich da las. Inzwischen kann ich aber sagen. Es handelt sich um das wohl abartigste Thema der Menschheitsgeschichte überhaupt. Ein Thema bei dem jede Form von Ethik, Moral und Menschlichkeit völlig ad absurdum gestellt wird.

Doch bevor ich ins Detail gehen werde möchte ich zunächst, in mehreren Artikeln, Menschen (Journalisten) und Quellen vorstellen die ich nun schon seit vielen Jahren sehr aufmerksam verfolge. Vorab kann ich schon sagen. Meine anfängliche, fast schon naive Ungläubigkeit von damals hat sich im Verlauf der Jahre in ein Gefühl von Ekel und komplette Abscheu gewandelt. Dementsprechend werde ich auch versuchen übertragbare Emotionen zu vermeiden und mich nur an den Fakten der öffentlich verfügbaren Informationen orientieren. Auch wenn es nur schwer zu ertragen sein wird.

Zunächst blicke ich nach Bulgarien

Dort gibt es eine sehr aktive und engagierte Journalistin. Ihr Name: Dilyana Gaytandzhieva.


Dilyana betreibt eine eigene Webseite und ist in unterschiedlichen sozialen Netzwerken unterwegs und dort auch sehr aktiv. Aktuell untersucht und dokumentiert Dilyana Waffenlieferung aus Bulgarien in die Ukraine. Dazu kommt sie auf ihrer Facebookseite u.a. zu dem Schluss:

Ich verfolge den Krieg ziemlich genau und bin jetzt absolut überzeugt, dass Bulgarien nach den USA der zweitgrößte Waffenlieferant an die Ukraine ist!

Quelle: Facebookseite von Dilyana Gaytandzhieva, Eintrag vom 01.07.2022

Ihre Logik zur Begründung dieser Aussage ist nachvollziehbar. Bulgarien war ein Land des ehem. „Ostblocks“, genau wie die Ukraine. Demzufolge ist natürlich zu vermuten dass in Bulgarien noch große Waffenbestände lagern die aus der Zeit des Eisernen Vorhangs, also aus russischer Produktion, stammen. Sie sind praktisch gesehen kompatibel mit dem Alt-Waffenbestand der Ukraine. Das es offensichtlich Probleme in dieser Richtung gibt, schrieb u. a. Die Zeit am 08.04.20222 mit dem fast schon nostalgisch anmutenden Titel „Waffenlieferung an die Ukraine: – Ein Mix aus Vintage und Hightech“ .

Anmerkung:
Dieser „Vintage“ tötet aktuell Menschen in der Ukraine… Wo ist da der Unterschied zur „Hightech“?
In der Wirtschaftlichkeit?

Aber darum geht es mir für den Moment nicht vordergründig. Viel interessanter sind die Ergebnisse ihrer Recherchen aus der Vergangenheit.

Dilyana schreibt auf ihrer Webseite über sich selbst:

Ich bin ein bulgarischer Journalist und Nahost-Korrespondent. In den letzten zwei Jahren habe ich eine Reihe von Berichten über Waffenlieferungen an Terroristen in Syrien und im Irak veröffentlicht. Im Dezember 2016, als ich über die Schlacht von Aleppo berichtete, entdeckte und filmte ich unterirdische Lagerhäuser voller schwerer Waffen mit Bulgarien als Herkunftsland. Sie wurden von der Al-Nusra-Front (dem Al-Qaida-Ableger in Syrien, der von der UNO als terroristische Organisation eingestuft wird) eingesetzt. Diplomatische Dokumente, die mir zugespielt wurden, enthüllten, dass diese Waffen nur ein kleiner Teil eines verdeckten internationalen Waffentransportnetzes über 350 diplomatische Flüge zur Bewaffnung von Terroristen im Nahen Osten und in Afrika waren. Sie wurde von USSOCOM, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten organisiert.

Webseite von Dilyana

Allein dieser Themenkomplex ist sehr bemerkenswert, da es hier viele Schnittstellen zum aktuellen Konflikt in der Ukraine gibt. Wenn man sie denn finden und darüber berichten will.

Viel wichtiger ist für meine Betrachtungsweise ein Artikel von Dilyana’s Webseite, der bereits aus dem Jahr 2018 stammt. Also aus dem Jahr, indem ich überhaupt erst über diesen Begriff gestolpert bin.
Der Titel: „Die Pentagon-Biowaffen„. Wer sich diesen Artikel aufmerksam durchliest (Google- Translator funktioniert sehr gut.) erahnt vielleicht um welche Tragweite es sich bei diesem Themenkomplex handelt.

Hinzufügen möchte ich noch dass in diesem Zusammenhang US-amerikanische Institutionen benannt werden, die in jüngster Vergangenheit bei einem weiteren Komplex namentlich sehr häufig eine Erwähnung fanden, der weltweiten Pandemiebekämpfung. Auch die namentlich bekannten Akteure tauchten bereits 2018 in Berichten von Dilyana auf.

Bemerkenswert ist die im Artikel veröffentlichte Karte mit den weltweiten Standorten dieser Labore. Dies ist allerdings nur eine sehr grobe Darstellung. Es gibt noch wesentlich detailreichere Karten, die ich im Verlauf meiner Dokumentation veröffentlichen werde.

Hinweis: Suche dir irgendeine Karte mit den weltweiten Standorten von US-Militärstützpunkten und vergleiche sie mit dieser Karte. Der Rest ergibt sich dann von ganz alleine. Zufall? Na bitteschön, wer’s glauben mag.

In diesem Bericht tauchen u.a. Länder wie Georgien, Ukraine und Armenien auf und es wird anhand von veröffentlichten Dokumenten aufgezeigt, dass es eben keine Verschwörungstheorie zu sein scheint, wie auf der Webseite der Tagesschau heute noch nachzulesen ist. Allein nach dem Studiums dieses „Faktenfinder“- Berichtes hatte ich nur noch Fragezeichen und Denkknoten im Kopf, da dieser „Faktencheck“ irgendwie ein einziger Widerspruch in sich selbst ist.

Ein wahrhaftiger journalistischer Mehrwert wäre ganz sicher gegeben wenn sich diese beiden Verfasser mehr mit der Materie selbst beschäftigt hätten anstatt nichtssagende Vokabeln wie „…fragwürdige Inhalte“, „Angeblich wolle …“, „Es wird suggeriert…“ usw. zu bemühen. Aber gut, deutscher Qualitätsjournalismus zu Beginn des 21 Jh. eben, der uns wahrscheinlich sagen soll. „Hier gibt es nichts zu sehen, gehen Sie bitte weiter.“
Vielleicht sollte jemand den Haltungsjournalisten des Mainstreams sagen, sie sollen über die Wahrheit berichten, sie selbst sind aber nicht die personifizierte Wahrheit.

Das kann man das so machen. Muss man aber nicht. Insbesondere wenn es sich um ein Themengebiet handelt was nach UN-Konventionen öffentlich einem Verbot unterliegt (Biowaffenverbot). Das hiesige Auswertige Amt klärt darüber auf. Aber allein der Gedanke was denn passieren könnte wenn solche Giftküchen außer Kontrolle geraten wäre im Vorfeld zumindest eine etwas genauere Betrachtung Wert. Mit Ignoranz ist es dabei nicht getan.
Und damit komme ich schon ganz sanft in die Reichweite des weit entfernten chinesischen Wuhan und der berühmtberüchtigten Fledermaus, denn auch da tauchen inzwischen altbekannte Institutionen und Namen auf die vielen, besser informierten Menschen, in diesem Zusammenhang durchaus geläufig sein dürften.
Zufall? Nee Leute, mit der Zufallsnummer bin ich durch.

Fazit:

Dieses Thema ist inzwischen knallharte Realität, daran führt kein Weg mehr vorbei. Und auch wenn es für einige zarte Gemüter nur schwer ertragbar erscheint, was durchaus verständlich ist. Es kann nicht mehr vom Tisch gewischt werden, denn es kommen ständig immer mehr Informationen dazu in die Öffentlichkeit. Auch wenn es der Mainstream des Westens gern unter den Teppich kehren würde.
Dieser Themenkomplex bedroht alle Menschen auf eine völlig abartige und hinterhältige Art und Weise. So etwas macht natürlich Angst. Ich vertrete jedoch die Auffassung. „Der Weg aus der Angst, führt direkt durch sie hindurch“

Gleichzeitig wird aber auch deutlich wie komplex und undurchsichtig die gesamte Szenerie erscheint. Mit diesem Artikel und dem Verweis auf Dilyana’s wertvolle Arbeit wollte ich das im Ansatz etwas veranschaulichen. Ich betrachte es, allein der Brisanz wegen, als völlig unmöglich hier und da mal einen Artikel zu veröffentlich, ohne wenigstens den Versuch zu starten dem besseren Verständnis wegen Punkte miteinander zu verbinden und Zusammenhänge zu veranschaulichen.

Dilyana ist jedoch nicht die einzige Journalistin die sich in diesem Themengebiet bewegt. Daher erscheint es mir als sinnvoll zunächst erst einmal eine Quellen-Basis zu schaffen die es mir dann später ermöglicht immer wieder darauf zurückgreifen zu können, ohne ständig wieder von vorn beginnen zu müssen.

Bezugsquellen:

Webseite: https://dilyana.bg/

Facebook: https://www.facebook.com/dilyana.gaytandzhieva

Twitter: https://twitter.com/dgaytandzhieva

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